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Bewässerungscomputer

Abbildung
Vergleichssieger
Kärcher SensoTimer ST6
Gardena 1866 MasterControl solar
Gardena 1864 MasterControl
Kärche WT 5
Unsere Empfehlung
Gardena 1881-20 EasyControl
ModellKärcher SensoTimer ST6Gardena 1866 MasterControl solarGardena 1864 MasterControlKärche WT 5Gardena 1881-20 EasyControl
Vergleichsergebnis
Bewertung1,3Sehr gut
Bewertung1,4Sehr gut
Bewertung1,5Gut
Bewertung1,6Gut
Bewertung1,7Gut
Kundenbewertung
17 Bewertungen

47 Bewertungen

59 Bewertungen

12 Bewertungen

146 Bewertungen
HerstellerKärcherGardenaGardenaKärcherGardena
Bewässerung (Zyklen)2 pro Tag6 pro Tag6 pro Tag2 pro Tag3 pro Tag
Bewässerung (Dauer)max. 1,5 Stundenmax. 10 Stundenmax. 10 Stundenmax. 2 Stundenmax. 1 Stunde
Energieversorgung2 x 9 V Alka­lineSolar­zelle & Li-Ion-Akku1 x 9 V Alka­line1 x 9 V Alka­line1 x 9 V Alka­line
kompatibel mit WasserhahnJa Ja Ja Ja Ja
Vorteile
  • zuver­lässige Funktion
  • simple Bedi­e­nung
  • mit Gar­dena kom­pa­tibel
  • simple Bedi­e­nung
  • Anschluss von Zubehör möglich
  • zuverlässige Funktion
  • ener­gie­spa­rend
  • zuver­lässige Funktion
  • simple Bedi­e­nung
  • Anschluss von Zubehör möglich
  • zuver­lässige Funktion
  • simple Bedi­e­nung
  • Anschluss von Zubehör möglich
  • mit Gar­dena kom­pa­tibel
  • Anschluss von Zubehör möglich
  • zuver­lässige Funktion
Nachteile
  • preisintensiv
  • preisinitensiv
  • preisintensiv
  • Display etwas locker am Ventil
  • teilweise Druckverlust
AnbieterJetzt Preis auf Amazon prüfen! Jetzt Preis auf Amazon prüfen! Jetzt Preis auf Amazon prüfen! Jetzt Preis auf Amazon prüfen! Jetzt Preis auf Amazon prüfen!
Vergleichssieger
Kärcher SensoTimer ST6

17 Bewertungen
€ 127,90
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Gardena 1866 MasterControl solar

47 Bewertungen
€ 111,44
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Gardena 1864 MasterControl

59 Bewertungen
EUR 149,99
€ 91,95
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Kärche WT 5

12 Bewertungen
EUR 59,99
€ 53,01
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Unsere Empfehlung
Gardena 1881-20 EasyControl

146 Bewertungen
EUR 44,99
€ 31,99
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Das Wichtigste in Kürze

Eine regelmäßige Bewässerung ist für Ihren Garten unerlässlich. Können Sie das mal eine Zeitlang nicht selbst erledigen, müssen sich Freunde oder Nachbarn bereit erklären, sich regelmäßig mit einem Schlauch in Ihren Garten zu stellen. Doch das muss nun nicht mehr sein. Denn ein Bewässerungscomputer kann diese Aufgabe übernehmen!

Eine gewisse Investition ist notwendig und etwas Schweiß muss vergossen werden. Dann ist das Problem gelöst und Ihnen beliebt nichts weiter übrig, als an Ihrem Bewässerungscomputer die nötigen Parameter einzustellen. Dann können Sie drei Wochen in den Urlaub fahren.

Niemand hat Ihren Garten betreten und trotzdem grünt und blüht alles – weil der Computer das regelmäßige Gießen veranlasst hat!
Natürlich ist außerdem noch eine Menge an Zubehör notwendig, aber dies ist machbar!


Worauf sollten Sie beim Kauf eines Bewässerungscomputers achten?Bewässerungscomputer

Wenn Sie die Bewässerung Ihres Gartens einem Computer anvertrauen möchten, dann ist dieser nur das Herzstück eines ganzen Systems aus vielen Einzelteilen. Mit der Einführung eines Bewässerungscomputers tun Sie nichts Geringeres, als dass Sie in Ihrem Garten ein neues Zeitalter anbrechen lassen. Sie digitalisieren die Gartenarbeit!

Sie müssen dafür keine Ahnung von Computern haben, denn die Bedienung ist fürs Erste recht einfach. Trotzdem: Der Einstieg ist aufregend!

Sie tun gut daran, wenn Sie sich vor dem Kauf gründlich beraten lassen. Denn der Eingriff in die Abläufe in Ihrem Garten ist schon gehörig. Wenn er abgeschlossen ist, brauchen Sie sich um die Bewässerung Ihres Gartens quasi nicht mehr selbst zu kümmern.

Vor allem wegen des erforderlichen Zubehörs werden Sie Beratung brauchen, denn da gibt es eine Menge, woran man denken und wofür man Entscheidungen treffen muss.

Nach der erfolgreichen Installation eines automatischen Bewässerungssystems müssen Sie Ihre Pflanzen nicht mehr selbst gießen. Das klingt gut und dennoch ist durchaus vorstellbar, dass der eine oder andere von diesem Vorteil vielleicht gar nicht so begeistert ist. Denn viele Menschen haben ja gerade einen Garten, weil sie sich an frischer Luft bewegen wollen!

Nichtsdestoweniger gibt es einen Punkt, der in diesem Punkt klar als Vorteil der um sich greifenden Digitalisierung gesehen werden muss. Der Bewässerungscomputer hilft in nicht unwesentlichem Maß dabei, Wasser zu sparen. Denn die Effizienz, mit der das Wasser auf die Pflanzen gebracht wird, basiert eben nicht auf Augenmaß, sondern auf berechneten Informationen.


Hersteller von Bewässerungscomputern

Die meisten größeren Unternehmen, die sich mit Gartentechnik beschäftigen, haben inzwischen eigene Portfolios, die sich mit der Automation im Gartenbereich befassen. Der Bewässerungscomputer ist dabei nur ein Baustein von vielen.

Die Digitalisierung dringt mit großen Schritten in unser Leben ein und sehr viele Unternehmen versuchen, sich diesbezüglich am Markt zu positionieren. Eine spannende Entwicklung! Vor allem aus den USA kommen auch Unternehmen, die Bewässerungscomputer für Flächen an, die größer sind als ein Kleingarten.

Natürlich erscheint die Bewässerung eines Golfplatzes oder eines Fußballstadions als besondere Herausforderung, doch eigentlich geschieht auf der großen Fläche das gleiche wie auf der kleinen.

Hier einige Unternehmen, die Bewässerungscomputer herstellen:

    • Das Unternehmen Gardena bietet alles an, was man für eine automatische Bewässerung braucht. Es gibt verschiedene Bewässerungscomputer zur Auswahl. Dabei sind die aufwendigeren Geräte in der Lage, mehrere Bewässerungsstränge zu steuern. Einer der Computer funktioniert mit Solarzellen, ist also von der sonstigen Stromversorgung unabhängig.
    • Die Firma Kärcher ist bekannt durch ihre gelb-schwarzen Hochdruckreiniger und Staubsauger. Doch das Unternehmen engagiert sich auch im Bereich computergesteuerter Bewässerungssysteme. Das Flagschiff der Bewässerungscomputer wird mit zwei Sensoren, die die Bodenfeuchtigkeit messen und die Werte an den Computer senden.
    • Das US-Unternehmen Hunter produziert Bewässerungssysteme aller Art und bietet dementsprechend natürlich auch die dazu gehörigen Steuerungsgeräte, also Bewässerungscomputer, an. Hunter stellt dabei nicht nur Geräte für den privaten Bereich her, sondern auch für große öffentliche Grünbereiche.
    • Ebenfalls aus den USA kommt die Firma Rain Bird. Die Produktpalette hat viel Ähnlichkeit mit der von Hunter. Allerdings bietet Rain Bird auch ausdrücklich Lösungen für Golfplätze an.
    • Das britische Unternehmen Royal Gardeneer bietet einen Bewässerungscomputer an, dem ein Vierfach-Schlauchanschluss beigefügt ist. Außerdem bietet die Firma eine automatische Bewässerungsanlage für Zimmerpflanzen an.

Der Bewässerungscomputer und seine Verwendung

Der Vorläufer des Bewässerungscomputers war die Zeitschaltuhr, die am Wasserhahn angebracht wurde. Der Hahn wurde aufgedreht, doch das Wasser wurde erst zur festgesetzten Stunde für eine ebenfalls festgelegte Zeit durchgelassen. Das bedeutete, dass jeden Tag zum Beispiel um 18 Uhr für eine halbe Stunde der Rasensprenger anging. Das Prinzip ist beim Bewässerungscomputer ähnlich, nur dass der Computer viel mehr kann.

Der Computer kann mehrere Wasserleitungen kontrollieren und kann bewirken, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten für eine unterschiedliche Dauer mit Wasser gespeist werden. Außerdem sind im Garten Sensoren verteilt, die die Erdfeuchte messen und die wahrnehmen, ob es regnet. Diese Information wird an den Computer übertragen und der reagiert entsprechend. Wenn ihm die Information vorliegt, dass es geregnet hat und genügend Erdfeuchte gegeben ist, dann setzt der Bewässerungscomputer die Beregnung an diesem Tag entweder ganz aus, oder er lässt sie nur reduziert zu.

Es geht sogar soweit, dass einzelne Bewässerungsstränge dabei differenziert betrachtet werden. Wenn ungünstiger Wind bewirkt hat, dass eine Ecke des Gartens Regen abbekommen hat und eine andere nicht, kann der Computer durch die Sensorinformation reagieren und nur die trocken gebliebene Ecke beregnen.

Damit all das funktioniert, müssen im Garten Rohrleitungen verlegt werden, die in bestimmten Abständen durch Regner oder Vorrichtungen für eine Tröpfchenbewässerung unterbrochen werden. Auch die Verlegung von Perlschläuchen ist denkbar. Für den Rasen eignen sich versenkbare Sprenger. Dazu kommen noch die Feuchtigkeitssensoren.

Richtig verlegt und eingestellt sollte die automatische und intelligente Bewässerung Ihres Gartens nun funktionieren.


Fazit

Die Digitalisierung schreitet fort und erobert nun auch unsere Gärten. Was heute noch ungewöhnlich erscheint, wird in wenigen Jahren zum Normalfall avancieren. Vielleicht sollte man sich in Anbetracht des Klimawandels vor allem über die zu erwartende Wasserersparnis freuen, die ein Bewässerungscomputer ermöglicht.